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Erst wandern dann Weinprobe (Winterberg 7.3. bis 9.3.2008) |
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Nein, die Überschrift ist
nicht falsch, wenngleich, wie ich zugeben muss, etwas irreführend, denn:
Seit wann gibt es in Winterberg Weinberge? Und dennoch fand mitten im
Hochsauerland am Samstag, den 08.03.2008, eine Weinprobe statt.
Organisiert und geplant hatte dieses „Event“, so heißt das ja wohl auf
Neudeutsch, Lorenz T.
Im Laufe des Spätnachmittags/Abends des Freitags, 07.03.2008, fand man
sich langsam in der Hütte ein. Ratschend, Karten spielend, Erinnerungen austauschend, so ging
dieser Abend, wie üblich, blitzschnell vorbei, und man begab sich in die –
hoffentlich vorher gemachten – Betten.
Nach dem guten und
reichhaltigen Frühstück am nächsten Morgen und dem Eintreffen der noch
fehlenden Mitglieder übernahm Jochen H. das Kommando und
führte 26 Skiklubmitglieder und Gäste in einem wirklich flottem Tempo (es
ist ja schließlich ein Sportverein!) über die Ruhrquelle nach
Küstelberg. Hier stand dann der erwartete Einkehrschwung auf dem
Programm, was bei den Teilnehmern der gut 2-stündigen Wanderung recht
unterschiedlich ausfiel (Pils, Salat, Suppe, Apfelschorle, Fritten, alles
war vertreten). Danach teilte man sich: Die Müden und körperlich nicht mehr
ganz so Fitten fuhren mit dem Bus nach Winterberg, der harte Kern jedoch
wanderte übers Orketal zurück, wo uns Kaffee und Kuchen erwarteten.
Und wer sich
bis jetzt noch nicht geduscht hatte, bekam wirklich langsam Zeitprobleme,
denn ab 18.30 Uhr sorgte ein fantastisches Buffet für eine gute Grundlage
für die anstehende Weinprobe.
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die Wanderer vor
dem Abmarsch |
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| Stehpause nach
einer
Stunde |
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| zurück durch Elkeringhausen |
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Weinprobe in Winterberg
Viele Gläser
wurden aufgedeckt, und dann betrat Herr Doll die Bühne, Juniorchef des
Weingutes Huff – Doll in Horrweiler, Rheinhessen. Gekonnt
verkostete er mit uns 10 Weine, vom einfachen Silvaner 2006er Schoppenwein,
über einen 2006er Chardonnay Qualitätswein, bis zum Prestige-Wein, dem
2006er Grauer Burgunder, trocken. Aber auch die „Roten“ kamen nicht zu kurz,
denn mit dem 2005er Cuvée D, trocken, landete er einen Hit.
Zwischenzeitlich hatten sich auch noch unser altes Hüttenehepaar, Vera
und Sigi Wahle, eingefunden. Nun ging es ans Ausfüllen der
Bestellzettel für Weine. Hier habe ich leider den Überblick verloren, bin
aber überzeugt davon, dass die Weinprobe sich auch für Herrn Doll
letztlich gerechnet haben müsste. Der Abend klang aus, wie so manche Abende
in der Hütte, dieses Mal aber mit viel Wein, der von der Weinprobe noch
verblieben war.
Und der nächste
Morgen? Auch wie üblich. Nach dem Frühstück erst einmal „schmanteln“, dann
Betten abziehen und – leider!!! zahlen!!! -, packen, ab nach Hause.
Ein
wunderschönes Wochenende ging damit zu Ende.
Wolfgang Mack.
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| Herr Doll schenkt
Kostproben aus |
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| auch Sigi und Vera sind
zur Stelle |
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| sie strahlen über alle
Gesichter |
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| jetzt geht es zur
Bestellung |
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| die Weinprobe zeigt
ihre Spuren |
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