Winterball 2005

     
 

 

Unter dem Motto: Tanzen und tanzen lassen!

Der Vergnügungsausschuss stand vor keiner leichten Aufgabe; nach den erfolgreichen Winterfesten der vergangenen Jahre musste er in neuer Zusammensetzung und mit einem neuen Programm die Tradition des Vereins, gelungene Feste zu feiern, fortsetzen. Er hat es geschafft.

In den schönen Räumen der Tanzschule Brandt konnten Skiläuferinnen und Skiläufer auf beschwingte Art das Training für die kommende Saison ergänzen, und Andre Schurner brachte mit seiner Musik auch manchen Tanzmuffel auf die Tanzfläche. Absolute Tanzgegner und alle, die einmal eine Pause machen wollten, unterhielten sich dank gedämpfter Discolautstärke in feucht fröhlicher Runde.

Besondere Highlights waren die Auftritte des Paares Kristina Podszus und Jan Lingemann vom TTC Bochum mit ihren Südamerikanischen Tänzen. Die Umsetzung der Musik in Bewegung und Eleganz, die Harmonie der getanzten Figuren und die Leichtigkeit, mit der die anspruchsvolle Vorführung dargebracht wurde, hat alle begeistert.

Die Ehepaarformation der Tanzschule Toni aus Gelsenkirchen hat mit ihrer Karibik-Show und den Formationen aus Standardtänzen wie Tango, Black-Botten, Charleston, One-Stepp usw. manchen Tanzfan angeregt, darüber nachzudenken, ob er nicht auch auf diese Weise seine Fitness erhalten oder gar verbessern kann. Auch hier war die Musik wunderschön in Bewegung und Gleichklang umgesetzt und wurde durch fantasievolle Kostüme noch betont.

Selbstverständlich gehört zu einem solchen Fest auch eine Begrüßungsrede des ersten Vorsitzenden und die Ehrung langjähriger Mitglieder. Diese Aufgabe hat Helmut Westermann sehr zur Freude der Anwesenden in kurzer und humorvoller Art geschafft.

Last but not least haben zwei Spiele besonders zur Unterhaltung und Belustigung beigetragen.

Die Teilnehmer wurden durch ein Los zu einer berühmter Persönlichkeit aus Kultur, Sport oder Wissenschaft und mussten zum Tanz den zugehörigen Partner finden. Pech für Ginger Rogers, wenn der Partner (Fred Astaire) nicht tanzen konnte.

Selbstverständlich hat eine Tombola auch nicht gefehlt. Um an einen der lustigen Preise zu kommen, musste zuerst einmal geschätzt werden, wie viele Nüsse sich in einem ausgestellten Glas befanden. Die zwanzig Gewinner, die der richtigen Zahl am nächsten kamen, erwarteten „wertvolle" Gewinne, wie z.B. eine Bohrmaschine (Zahnstocher), ein Wochenende für zwei (in Form einer Zeitung aus der Regenbogenpresse), ein Weinabend für zwei Personen (eine große Zwiebel) u.s.w.

Mitternacht war erheblich überschritten, bevor auch die letzten Gäste den Heimweg antraten.

Danke dem Vergnügungsausschuss und allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben!
Arnold Schlafke

                                                                      

 
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Annette und Renate waren am Eingang aktiv

nach oben                                                                                 Fotos: Werner Kartelmeyer

Direkter Kontakt - per E-Mail: info.skiklub.bochum@gmx.de