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Radtour an Mosel und Saar vom 25.8. bis
31.8.2004 |
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Ein zehnjähriges Jubiläum war zu feiern, deshalb fiel die traditionelle
Mehrtagesradtour in diesem Jahr eine Nummer größer als sonst aus: Eine ganze
Woche sollte sie dauern; das verlangte eine besondere Vorbereitung, mit der 7
Personen beschäftigt waren: Maria und Wolfgang besorgten die Vorplanung, Anne
und Gerd – an zwei Tagen unterstützt von Hildegard und Lorenz – erkundeten die
Strecke vor Ort, und Annette wurde mit einbezogen, da sie bereit war, mit ihrem
PKW ein Begleitfahrzeug zu stellen, so dass sich eventuelle Krisensituationen
besser bewältigen ließen.
Diese Vorsorge war sehr wichtig; denn das Gelände war nicht immer so angenehm
eben wie bei früheren Touren, es gab schon eine Reihe Steigungen, die Kondition
verlangten. Zum Glück hielten sich die Pannen in Grenzen, und es sind auch keine
Schwächeanfälle zu vermelden, doch zum Gepäcktransport und als netter
Anlaufpunkt unterwegs war Annettes Gefährt hoch willkommen.
32 Teilnehmer waren unterwegs, wie immer hoch motiviert und auch an
Regentagen (Dreimal wurden alle richtig nass) nicht klein zu kriegen; selbst
Maria, die voll in die Matsche stürzte, nahm es mit Gelassenheit. Da die
Hotelunterbringung hervorragend war, konnte man sich am Abend gut regenerieren.
Und was bedeutet schon so ein Schauer, wenn es auf der anderen Seite jede
Menge eindrucksvoller Erlebnisse gibt! Zum Beispiel die herrliche
Flusslandschaft , geradezu atemberaubend anzusehen vom Aussichtspunkt „Cloef"
hoch über der Saarschleife! Und damit nicht genug, hier oben erwartete die
Gruppe unverhofft ein Picknick mit allen erdenklichen Köstlichkeiten,
vorbereitet von Annes Freunden.
Das blieb nicht die einzige Überraschung; an Christas Geburtstag trat auf dem
angesteuerten Picknickplatz, wo sie den Sekt aus ihrer Kühltasche spendierte,
eine veritable Musikkapelle in Erscheinung, brachte ihr ein Ständchen und
spielte zum Tanz auf. Des Rätsels Lösung: Eine deutsch-französische
Radfahrergruppe wurde erwartet und sollte feierlich begrüßt werden.
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch der Völklinger Hütte, die zum
Weltkulturerbe gehört. Sechs Hochöfen sind hier zu besichtigen, ein imposanter
Anblick, der selbst Gäste aus dem Ruhrpott zum Staunen bringen kann.
Ansonsten ging es eher idyllisch zu. Abgesehen von Trier führte die Strecke
durch alte, eher verschlafene Orte, die vom Weinanbau geprägt sind. Eine
Weinprobe bei einem ausgewählten Winzer diente übrigens als Einstimmung und
Ausklang der Reise, die nicht nur in dieser Hinsicht abgerundet war.
Dank und Anerkennung euch engagierten, umsichtigen und einfallsreichen
Organisatoren! Renate Matyak
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so idyllische ist Saarburg |
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Teilnehmer vor dem Hotel "Zum Pferdemarkt" in Saarburg |
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Picknick am Aussichtpunkt "Cloef" über der Saarschleife |
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herrlicher Blick auf die Saarschleife |
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Picknick unterhalb einer Saarbrücke bei Merzig |
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nach einer langen Strecke machten wir einen großen Stop in Saarlouis |
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fröhliche Pause mit Christas Geburtstagssekt in Völklingen |
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die ebenso fröhlichen Männer |
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Annette im Begleitwagen beim Gespräch mit Anne |
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nach vielen Höhenmetern die Erholung auf der Terrasse des Hotels Scheidberg |
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Kartenleser nach dem Picknick am Angelsee |
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Rückweg mit Schlussstrecke entlang der Saar |
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am letzten Tag passieren wir wieder Saarburg |
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